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App-Icon von Heimblick

App · Haus & Finanzen · iPhone & iPad

Heimblick

Was kostet dich dein Zuhause wirklich? Heimblick sammelt laufende Kosten, deine Finanzierung und alle Fristen an einer Stelle — und rechnet aus, was davon echte Kosten sind und was Vermögensaufbau.

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Heimblick fügt alle Zahlen rund um dein Zuhause zu einer zusammen: was es dich im Monat kostet. Grundsteuer, Abwasser, Versicherungen, Energie und die Rate für den Hauskredit landen an einer Stelle — und die App trennt dabei, was wirklich ausgegeben ist und was dir hinterher gehört.

Was dein Zuhause im Monat kostet

Oben auf der Übersicht steht ein Satz: Dein Zuhause kostet dich — dahinter der Betrag pro Monat, darunter der fürs ganze Jahr. In diese Zahl gehen die laufenden Kosten und die Zinsen deines Kredits ein.

Die Tilgung steht daneben, nicht darin. Sie geht zwar jeden Monat vom Konto ab, baut aber dein Eigentum auf. Deshalb zeigt Heimblick zwei Zahlen: was dich dein Zuhause kostet und was mit Tilgung tatsächlich abgebucht wird. Ein Balken teilt die Summe in Zinsen, laufende Kosten und Tilgung auf.

PostenZählt als
Laufende Kosten wie Grundsteuer, Versicherungen, Strom und HeizungKosten
Zinsen des KreditsKosten
Tilgung des KreditsVermögen
Rücklagen-EmpfehlungHinweis

Die Rücklagen-Empfehlung zählt bewusst nicht zu den Kosten: Sie ist ein Betrag, den du zurücklegen solltest, keine Abbuchung. Daneben zeigt die Übersicht die Kosten je Quadratmeter und Monat, die nächste Abbuchung, die Restschuld von heute und alles, was demnächst fällig ist.

Kostenlos zeigt die Übersicht die Summe deiner laufenden Kosten pro Monat und Jahr und die nächsten Abbuchungen. Kredit, Aufteilung und die weiteren Kacheln gehören zu Heimblick Plus.

So funktioniert es

Heimblick auf dem iPhone: Übersicht mit 1.508,04 Euro Kosten pro Monat, Aufteilung in Zinsen, laufende Kosten und Tilgung sowie Kacheln zu Kosten je Quadratmeter, nächster Abbuchung, Restschuld und Rücklage-Empfehlung

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Eine Zahl für dein Zuhause

Die Übersicht beantwortet die Frage, um die es geht: Was kostet dich dein Zuhause im Monat und im Jahr? Darunter teilt ein Balken die Summe in Zinsen, laufende Kosten und Tilgung — mit dem Vermerk, dass die Tilgung dein Eigentum aufbaut.

Die Kacheln zeigen die Kosten je Quadratmeter, die nächste Abbuchung mit Datum, die Restschuld von heute und die Rücklagen-Empfehlung. Darunter steht, was demnächst fällig ist.

Heimblick auf dem iPhone: Kostenliste mit 619,89 Euro pro Monat und 7.438,72 Euro pro Jahr, darunter Heizung, Strom, Grundsteuer und Abwasser mit Rhythmus und nächster Abbuchung

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Alle laufenden Kosten

Jeder Posten trägt Betrag, Rhythmus und den nächsten Abbuchungstermin — monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich oder einmalig. Oben stehen die Summen pro Monat und pro Jahr.

Vierteljährliche und halbjährliche Beträge rechnet die App zusätzlich auf den Monat um. So steht die Grundsteuer direkt vergleichbar neben der Stromrechnung. Über den Umschalter oben wechselst du in den Kalender.

Heimblick auf dem iPhone: Hauskredit mit Verlaufskurve der Restschuld bis in die 2050er-Jahre, Markierung der Zinsbindung und den Konditionen 320.000 Euro Kreditsumme, 3,8 Prozent Sollzins, 2 Prozent Anfangstilgung und 1.546,67 Euro Monatsrate

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Mit Plus: dein Kredit im Verlauf

Kreditsumme, Sollzins und Anfangstilgung eingeben — Heimblick rechnet die Monatsrate und erklärt dabei, wie sich die Annuität zusammensetzt. Für die erste Rate steht da, wie viel davon Zins ist und wie viel Tilgung.

Die Kurve zeigt die Restschuld über die gesamte Laufzeit, mit einer Linie für heute und einer für das Ende der Zinsbindung. Mit dem Finger fährst du den Verlauf ab und liest die Restschuld zu jedem Zeitpunkt.

Heimblick auf dem iPhone: Reparaturen der letzten fünf Jahre als Balkendiagramm mit Durchschnittslinie, darunter der Handwerker-Bonus 2026 mit bis zu 401 Euro als Richtwert

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Reparaturen und Handwerker-Bonus

Reparaturen trägst du mit Datum, Betrag und Kategorie ein, auf Wunsch mit Foto oder PDF der Rechnung. Mit Plus stellt ein Diagramm die letzten Jahre nebeneinander, mit dem Durchschnitt als Linie.

Gibst du an, wie viel davon Lohnkosten waren, errechnet die App einen Richtwert für den Steuerbonus nach § 35a — und schreibt dazu, wie sie rechnet und was das Finanzamt verlangt.

Heimblick auf dem iPhone: Wertentwicklung mit dem Anteil am Zuhause von 222.189,54 Euro, geschätztem Wert von 502.000 Euro abzüglich Restschuld und dem Verlauf der eigenen Schätzungen seit 2022

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Mit Plus: was dir gehört

Trag ein, was dein Zuhause deiner Einschätzung nach wert ist — getrennt nach Gebäude und Grundstück, wobei eines von beiden genügt. Heimblick zieht die offene Restschuld ab und zeigt deinen Anteil am Zuhause.

Mit jeder neuen Schätzung wächst ein Verlauf. Die App rechnet aus, wie sich der Wert seit der ersten Schätzung verändert hat, auch im Schnitt pro Jahr.

Die Bilder zeigen Beispieldaten.

Laufende Kosten und Abbuchungskalender

Für den Anfang gibt es 33 Vorlagen von Grundsteuer bis Schornsteinfeger, sortiert in sieben Gruppen: Steuern und Abgaben, Ver- und Entsorgung, Energie, Versicherungen, Haus und Wartung, Wohnen und Sonstiges sowie Finanzierung. Bei einer Eigentumswohnung gehört das Hausgeld dazu.

Mit Plus zeigt der Abbuchungskalender, was in den nächsten zwölf Monaten vom Konto geht — der Reihe nach, mit jedem Posten, wie oft er im Jahr fällig wird und was er im Jahr zusammen kostet.

Fällt ein Termin auf ein Wochenende oder einen Feiertag, steht es gleich dabei: „ein Sonntag — Banken buchen in der Regel am 02.11.“ So siehst du, wann das Geld tatsächlich abgeht.

Deine Finanzierung, durchgerechnet

Mit Heimblick Plus rechnest du ein oder mehrere Annuitätendarlehen durch: Monatsrate, Restschuld von heute und den vollständigen Tilgungsplan Jahr für Jahr.

  • Sondertilgungen, einmalig oder jedes Jahr. Die Restschuld sinkt sofort, die folgenden Raten rechnen mit dem neuen Stand.
  • Zinsbindung: Die App nennt das Ende und die Restschuld zu diesem Zeitpunkt.
  • Anschlussfinanzierung durchspielen: Was passiert, wenn die Zinsbindung endet? Du gibst einen angenommenen Sollzins ein, und der Tilgungsplan rechnet ab dem Ende der Zinsbindung damit weiter.
  • Rechtzeitig erinnert: Auf Wunsch legt Heimblick einen Termin zwei Jahre vor Ablauf der Zinsbindung an — Zeit genug, Angebote zu vergleichen.

Gerechnet wird in Cent und kaufmännisch gerundet. Die Ergebnisse sind eine Rechnung auf Grundlage deiner Eingaben; maßgeblich sind die Unterlagen deiner Bank.

Reparaturen, Modernisierungen, Belege

Reparaturen und Modernisierungen führt Heimblick getrennt: Reparaturen erhalten, Modernisierungen steigern den Wert und bekommen eine eigene Gesamtsumme. Zu jedem Eintrag lassen sich Belege ablegen — die Rechnung direkt fotografieren, ein Bild aus der Mediathek wählen oder ein PDF anhängen.

Handwerker-Bonus nach § 35a

Trägst du ein, wie viel einer Rechnung auf Lohnkosten entfiel, rechnet Heimblick einen Richtwert: 20 % der erfassten Lohn-, Fahrt- und Maschinenkosten, höchstens 1.200 € im Jahr. Material zählt nicht. Den Höchstbetrag erreichst du bei 6.000 € Lohnkosten.

Damit das Finanzamt den Bonus anerkennt, muss unter anderem gelten: Du nutzt die Wohnung oder das Haus selbst, es liegt eine Rechnung vor, und sie wurde überwiesen. Außerdem wird der Bonus von deiner Steuer abgezogen, nicht ausgezahlt — deine Steuerschuld muss also hoch genug sein.

Der Handwerker-Bonus ist ein Richtwert, keine Zusage. Heimblick leistet keine Steuerberatung und prüft deinen Einzelfall nicht. Ob und in welcher Höhe der Betrag anerkannt wird, entscheidet das Finanzamt. Besprich dich im Zweifel mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater.

Dein Anteil am Zuhause

Dein Anteil am Zuhause ist das, was nach Abzug der Restschuld bleibt. Heimblick rechnet dafür mit deiner eigenen Schätzung des Werts und zieht die offene Restschuld ab. Mit jeder weiteren Schätzung entsteht ein Verlauf. Die Wertentwicklung gehört zu Heimblick Plus.

Anhaltspunkte findest du im amtlichen Bodenrichtwert-Portal deines Bundeslands (BORIS), in Verkaufsanzeigen vergleichbarer Objekte in deiner Straße oder in einer Bewertung deiner Bank. Grob und lieber vorsichtig eingetragen genügt.

Liegt die Restschuld noch über deiner Schätzung, sagt die App das offen dazu — bei jungen Finanzierungen ist das üblich. Heimblick erstellt keine Wertermittlung und kein Gutachten.

Rücklage und Kaufen oder mieten

Rücklagen-Empfehlung nach der Peterschen Formel

Rücklage und Vergleich gehören zu Heimblick Plus. Wie viel solltest du für die Instandhaltung zurücklegen? Heimblick rechnet mit der Peterschen Formel: Ein Haus kostet über 80 Jahre etwa das 1,5-Fache seiner Baukosten an Instandhaltung. Daraus ergibt sich ein jährlicher Sparbetrag. Ein Beispiel:

RechnungWert
Herstellungskosten je m² (voreingestellt, änderbar)2.000 €
Wohnfläche120 m²
Rücklage im Jahr: 2.000 € × 1,5 ÷ 80 × 120 m²4.500 €
Rücklage im Monat375 €

Die Empfehlung erscheint als eigener Hinweis und wird nicht in die monatlichen Kosten eingerechnet. Bei einer Eigentumswohnung steckt die Instandhaltungsrücklage bereits im Hausgeld; dort zeigt Heimblick den Wert nur zum Vergleich.

Kaufen oder mieten

Trag ein, was eine vergleichbare Wohnung in deiner Gegend kalt je Quadratmeter kostet. Heimblick rechnet die ersparte Miete für deine Wohnfläche aus und stellt sie deinen echten Wohnkosten gegenüber — laufende Kosten plus Zinsen, ohne Tilgung. Die Tilgung steht daneben, als das, was du jeden Monat an Eigentum aufbaust.

Es ist ein bewusst einfacher Vergleich: Wertsteigerung, eine alternative Geldanlage und künftige Mietsteigerungen rechnet er nicht ein.

Termine und Fristen

Schornsteinfeger, Heizungswartung, eine auslaufende Versicherung oder Garantie: Du legst Termine an, auf Wunsch wiederkehrend, und Heimblick erinnert dich rechtzeitig. Die Erinnerungen plant die App auf deinem Gerät. Termine mit Erinnerungen gehören zu Heimblick Plus.

Auch das Ende der Zinsbindung gehört dazu — der Termin dafür entsteht mit einem Tipp direkt im Tilgungsplan.

Was Heimblick ausmacht

Kosten und Vermögen getrennt

Die Rate für den Kredit ist nicht einfach „Kosten“. Heimblick trennt Zinsen von Tilgung und zeigt beides: was weg ist und was dir bleibt.

Ein Zuhause, vollständig

Eigentumswohnung, Reihenhaus, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus: Die App kümmert sich um genau ein Objekt — und darum vollständig, von der Grundsteuer bis zur Anschlussfinanzierung.

Mit dem Kalender der Bank

Abbuchungen an Wochenenden und Feiertagen erkennt Heimblick und nennt den Tag, an dem Banken in der Regel buchen.

Rechnet mit deinen Zahlen

Alle Ergebnisse beruhen auf deinen eigenen Eingaben. Gerechnet wird in Cent und kaufmännisch gerundet.

Rechtzeitig erinnert

Wartung, Versicherung, Zinsbindung: Was eine Frist hat, kann einen Termin mit Erinnerung bekommen.

Was es kostet

Das Erfassen ist kostenlos und bleibt es: dein Zuhause anlegen, Kostenposten in beliebiger Zahl mit allen Vorlagen, die Übersicht mit der Summe pro Monat und Jahr und den nächsten Abbuchungen sowie Reparaturen und Modernisierungen samt Belegen.

HeimblickPreis
Laden und erfassen0 €
Heimblick Plus im Monatsabo0,99 € im Monat
Heimblick Plus im Jahresabo, erster Monat gratis8,99 € im Jahr

Plus schaltet die Auswertungen frei: den vollen Abbuchungskalender über zwölf Monate, die Finanzierung mit Tilgungsplan, Sondertilgungen und Anschlussfinanzierung, die Aufteilung in Kosten und Vermögensaufbau, die Kosten je Quadratmeter, das Reparatur-Diagramm, die Wertentwicklung, die Rücklagen-Empfehlung, den Vergleich Kaufen oder mieten, Termine mit Erinnerungen und den Export als JSON und CSV.

Das Abo verlängert sich automatisch um die gewählte Laufzeit, wenn du es nicht spätestens 24 Stunden vor Ablauf kündigst. Gekündigt wird in den Einstellungen deiner Apple-ID. Endet das Abo, bleibt alles gespeichert, was du erfasst hast; die Plus-Bereiche sperren wieder, bis du Plus erneut abschließt. Preise im deutschen App Store.

Wofür die App nicht gedacht ist

Sie ist kein Haushaltsbuch. Heimblick verbindet sich mit keinem Bankkonto und erfasst keine Umsätze. Die App rechnet die festen Kosten und die Finanzierung deines Zuhauses durch, nicht deine täglichen Ausgaben.

Sie ist für ein selbst genutztes Zuhause. Genau ein Objekt pro Installation — die Wohnung oder das Haus, in dem du selbst wohnst.

Sie ersetzt keine Beratung. Heimblick ist keine Steuer-, Finanz- oder Immobilienberatung und erstellt keine Wertermittlung.

Sie ist auf Deutschland zugeschnitten. Vorlagen und Hinweise — Grundsteuer, Rundfunkbeitrag, Handwerker-Bonus nach § 35a — folgen den Regeln für Wohneigentum in Deutschland.

Die App läuft auf iPhone und iPad ab iOS 17 und ist auf Deutsch.

Heimblick ist keine Steuer-, Finanz- oder Immobilienberatung. Alle Zahlen beruhen auf deinen eigenen Eingaben und dienen der Orientierung. Angaben zum Handwerker-Bonus sind Richtwerte; ob und in welcher Höhe das Finanzamt sie anerkennt, hängt von deiner persönlichen Steuersituation ab — im Zweifel mit einer Steuerberaterin oder einem Steuerberater besprechen.

Apple, iPhone, iPad, iOS und App Store sind Marken der Apple Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern. Heimblick ist unabhängig entwickelt und steht in keiner Verbindung zu Apple Inc.

Häufige Fragen

Ist Heimblick ein Haushaltsbuch?

Nein. Heimblick verbindet sich mit keinem Konto und erfasst keine Umsätze. Die App rechnet die Fixkosten und die Finanzierung genau eines selbst genutzten Zuhauses durch — Eigentumswohnung, Reihenhaus, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus.

Warum zählt die Tilgung nicht zu den Kosten?

Weil sie dein Eigentum aufbaut. Zinsen und laufende Kosten sind ausgegeben, die Tilgung senkt deine Restschuld. Heimblick zeigt deshalb beides: was dich dein Zuhause im Monat kostet und was mit Tilgung tatsächlich vom Konto geht.

Woher kennt die App meine Kosten?

Aus deinen Eingaben. Für den Anfang gibt es 33 Vorlagen von Grundsteuer bis Schornsteinfeger; du trägst Betrag, Rhythmus und den nächsten Abbuchungstermin ein. Heimblick rechnet daraus Monats- und Jahressummen und den Abbuchungskalender.

Kann ich eine Anschlussfinanzierung durchrechnen?

Ja, mit Heimblick Plus. Du gibst einen angenommenen Sollzins für die Zeit nach der Zinsbindung ein, und der Tilgungsplan rechnet ab ihrem Ende damit weiter. Auf Wunsch legt die App einen Termin zwei Jahre vor Ablauf der Zinsbindung an, damit genug Zeit bleibt, Angebote zu vergleichen.

Wie rechnet Heimblick die Rücklage?

Mit der Peterschen Formel: Herstellungskosten je Quadratmeter mal 1,5, geteilt durch 80, mal Wohnfläche ergibt den jährlichen Sparbetrag. Bei 2.000 € je Quadratmeter und 120 Quadratmetern sind das 4.500 € im Jahr. Bei einer Eigentumswohnung zeigt die App den Wert nur zum Vergleich, weil das Hausgeld bereits eine Instandhaltungsrücklage enthält.

Was vergleicht „Kaufen oder mieten“?

Die ersparte Kaltmiete für deine Wohnfläche mit deinen echten Wohnkosten, also laufenden Kosten plus Zinsen. Die Tilgung zählt nicht als Kosten, sie steht als Vermögensaufbau daneben. Wertsteigerung, eine alternative Geldanlage und künftige Mietsteigerungen rechnet der Vergleich nicht ein.

Wie genau ist der Handwerker-Bonus?

Er ist ein Richtwert: 20 % der erfassten Lohn-, Fahrt- und Maschinenkosten, höchstens 1.200 € im Jahr. Ob und in welcher Höhe das Finanzamt ihn anerkennt, hängt von deiner persönlichen Steuersituation ab. Heimblick leistet keine Steuerberatung.

Schätzt die App den Wert meines Hauses?

Nein. Heimblick rechnet mit deiner eigenen Schätzung und zieht die offene Restschuld ab. Anhaltspunkte findest du im Bodenrichtwert-Portal deines Bundeslands, in Verkaufsanzeigen vergleichbarer Objekte oder in einer Bewertung deiner Bank. Die App erstellt keine Wertermittlung und kein Gutachten.

Läuft Heimblick auch auf dem iPad?

Ja. Heimblick läuft auf iPhone und iPad ab iOS 17 und ist auf Deutsch.

Was kostet die App?

Das Erfassen ist kostenlos: Kostenposten in beliebiger Zahl, die Übersicht mit Monats- und Jahressumme, Reparaturen und Modernisierungen samt Belegen. Die Auswertungen gehören zu Heimblick Plus: 0,99 € im Monat oder 8,99 € im Jahr, beim Jahresabo ist der erste Monat gratis. Das Abo verlängert sich automatisch und ist bis 24 Stunden vor Ablauf kündbar.

Was passiert, wenn das Abo endet?

Alles, was du erfasst hast, bleibt gespeichert. Die Plus-Bereiche sperren wieder; schließt du Plus erneut ab, ist alles wieder da.

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