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Du tippst den Punkt, die Uhr macht den Rest — vom Spielstand über den Aufschlag bis zum Matchball. Und weil sie ohnehin am Handgelenk sitzt, wird zu jedem Match gleichzeitig ein Training mit allen Gesundheitsdaten aufgenommen.
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Padel zählt wie Tennis: 15, 30, 40, dazu Aufschlagwechsel, Seitenwechsel und der Golden Point bei 40:40. Auf der Uhr genügt ein Tipp pro Punkt — alles Weitere übernimmt PadelScore, bis zum Matchball. Und weil die Uhr ohnehin am Handgelenk sitzt, entsteht nebenbei ein vollständiges Training.
Zwei farbige Flächen, oben der Gegner, unten das eigene Team. Wer den Ballwechsel gewinnt, bekommt einen Tipp auf seine Fläche — mehr ist während des Spiels nicht zu tun. Die Uhr rechnet daraus den Spielstand, zählt Spiele und Sätze und weiß jederzeit, wer als Nächstes aufschlägt.
Der Aufschlagwechsel nach jedem Spiel und der Seitenwechsel nach jedem ungeraden Spiel kommen von allein. Beides meldet die Uhr mit einem kurzen Klopfen ans Handgelenk, ebenso Satz- und Matchball. Man muss nicht hinsehen, um zu wissen, dass gleich etwas passiert.
Vor dem Match wird einmal eingestellt, wie gezählt wird: Golden Point als Padel-Standard, wahlweise Vorteil oder ein einfacher Zähler ohne Sätze. Dazu Format, Doppel oder Einzel und wer beginnt — drei Punkte auf einem Bildschirm, in unter zwanzig Sekunden erledigt. Danach bleibt das iPhone in der Tasche; es muss nicht einmal in der Nähe sein.
Am Ende steht, was sonst niemand mitschreibt: welches Match wie ausging, gegen wen, wie lange, mit welchem Puls. Über eine Saison wird daraus eine Bilanz — und beim Americano mit sechs, acht oder zehn Leuten führt die Uhr die Tabelle mit, statt dass am Ende jemand auf der Rückseite eines Kassenbons addiert.

Apple Watch
Der Hauptbildschirm zeigt zwei farbige Flächen: oben der Gegner, unten das eigene Team. Ein Tipp auf eine Fläche ist ein Punkt für dieses Team. Der kleine Ball markiert, wer gerade aufschlägt; rechts laufen Spielzeit und Puls mit.
Den Rest rechnet die Uhr: Spielstand, Sätze, Aufschlagwechsel, Seitenwechsel. Oben erscheint im Klartext, worum es gerade geht — Satzball, Matchball —, und die Uhr klopft an genau diesen Stellen kurz ans Handgelenk. Danebengetippt? Unten rechts sitzt der Zurück-Knopf.

Apple Watch
Mit dem letzten Punkt vibriert die Uhr und fragt einmal nach: Spiel wirklich vorbei? „Ja, speichern" schließt das Match ab und schickt es ans iPhone. „Nein, weiterspielen" nimmt den letzten Punkt einfach zurück — falls der Ball doch draußen war.
Bleibt die Frage unbeantwortet, weil alle schon beim Händeschütteln sind, speichert die App nach zwei Minuten von selbst. Einen Speichern-Knopf, den man vergessen kann, gibt es nicht.

iPhone
Bis du in der Umkleide bist, ist das Match auf dem iPhone. Im Verlauf steht es ganz oben — mit Uhr-Symbol, Satzergebnis und in Grün „Sieg" beziehungsweise „Niederlage".
Turniere stehen darunter in einer eigenen Liste, ein laufendes mit dem Zwischenstand der Runden. Vier Reiter, mehr braucht die App auf dem Telefon nicht: Verlauf, Statistik, Freunde, Einstellungen.

iPhone
Die Detailansicht zeigt die Sätze einzeln, dazu Dauer, durchschnittlichen, niedrigsten und höchsten Puls, Kalorien und die gelaufene Strecke — alles aus den Sensoren der Uhr.
Darunter läuft das Momentum-Diagramm: der Punkt-für-Punkt-Verlauf als Kurve. Da sieht man dann schwarz auf weiß, an welcher Stelle das Spiel gekippt ist — und dass der Tie-Break im ersten Satz doch enger war, als er sich angefühlt hat.

iPhone
Oben stehen Rang und Spielstärke mit einem Balken bis zur nächsten Stufe. Darunter der Überblick: Siegquote, Siege, Niederlagen, Matches insgesamt.
In der Bilanz stehen gewonnene und verlorene Sätze, alle Punkte und die gesamte Spielzeit; im Abschnitt „Körper" Durchschnittspuls, Kalorien und Kilometer über alle Matches. Turnier und Match werden dabei getrennt gezählt — oben wird umgeschaltet.
Die Namen und Zahlen in diesen Bildern stammen aus Testpartien und sind keine echten Spielerdaten.
Welche Zählweise gilt, wird vor dem Match auf der Uhr eingestellt — drei Punkte auf einem Bildschirm, in unter zwanzig Sekunden erledigt.
Dazu wird gewählt, ob 2 gegen 2 oder 1 gegen 1 gespielt wird und wer beginnt. Im Einzel zeigt die Uhr zusätzlich die Aufschlagseite an und meldet den Seitenwechsel.
Ein Satz geht über sechs Spiele. Bei 6:6 folgt ein Tie-Break bis 7 mit zwei Punkten Abstand. Der Entscheidungssatz kann wahlweise als Champions-Tie-Break bis 10 gespielt werden — praktisch, wenn der Platz in zehn Minuten weg ist.
| Format | Bedeutung |
|---|---|
| 1 Satz | ein Satz, fertig |
| Best of 3 (Voreinstellung) | wer zwei Sätze hat, gewinnt |
| 3 Sätze | alle drei werden gespielt |
| Best of 5 | wer drei Sätze hat, gewinnt |
Der Modus „3 Sätze" fällt aus der Reihe: Er spielt alle drei Sätze aus, auch wenn einer schon 2:0 führt — gewonnen hat, wer am Ende mehr Sätze hat. Diesen Modus gibt es, weil manche Ligen und Buchungsplattformen bei der Ergebniseintragung alle drei Sätze verlangen. Wer dort einträgt, hat sonst ein Feld zu wenig.
Der Turniermodus ist für den Abend gebaut, an dem mehr Leute da sind als auf einen Platz passen. Zwei Formate stehen zur Wahl: Americano mit fester Rotation, bei der jeder einmal mit jedem spielt — und Mexicano, bei dem sich die Paarungen nach dem Zwischenstand richten, sodass Gleichstarke aufeinandertreffen.
| Einstellung | Auswahl |
|---|---|
| Spieler | 4 bis 12 |
| Runden | 3, 5, 7, 9 oder 12 |
| Punkte je Runde | 16, 21, 24 oder 32 |
Die Punkte einer Runde werden zwischen beiden Teams aufgeteilt: Bei 24 Punkten und einem Stand von 16:8 bekommt jeder Spieler des Siegerteams 16 Punkte gutgeschrieben, jeder des Verliererteams 8. Die App addiert das über alle Runden und führt die Tabelle mit — auch für den, der gerade pausiert. Wer aussetzt, steht auf dem Bildschirm; vergessen wird niemand mehr.
Namen auf einer Uhr einzutippen wäre eine Zumutung, also lässt die App es bleiben. Im Turnier heißen die Spieler zunächst schlicht 1 bis 12 — auf dem Platz weiß ohnehin jeder, wer dran ist. Die Zuordnung zu echten Namen passiert später am iPhone, freiwillig, und lässt sich nachträglich korrigieren. Korrigiert der Ersteller sie, zieht die Korrektur bei allen nach, die das Turnier bekommen haben. Wer ein Turnier geteilt bekommt, wählt selbst aus, welcher Spieler er war.
Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Die Uhr verwaltet bewusst nur einen Platz. Zwei gleichzeitig laufende Partien kann ein Handgelenk nicht verfolgen, und ein Turnierleiter, der drei Plätze koordiniert, ist mit dieser App nicht gut bedient.
Jedes Match ist gleichzeitig ein Workout. Die Uhr zeichnet Puls, Kalorien, Strecke und Dauer auf und schreibt sie in Apple Health — auch in der kostenlosen Fassung. Nur das Anzeigen dieser Werte in der App gehört zu PRO; in Health stehen sie so oder so.
Gespeichert wird als Tennis-Workout in der Halle. Das ist kein Versehen: Apple Health kennt keinen eigenen Padel-Typ, und Tennis ist die Kategorie, die der Belastung am nächsten kommt. Die zwei Stunden erscheinen damit in den Ringen, in der Trainingsübersicht und in allem, was sonst auf Health zugreift — statt als anonymes „Sonstiges".
PadelScore ist kein Medizinprodukt. Die angezeigten Werte dienen der Information beim Sport und sind nicht für medizinische Zwecke bestimmt. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Aus den gewerteten Matches entsteht ein Spielstärke-Wert nach dem Elo-Prinzip aus dem Schach. Jeder startet bei 1200. Ein Sieg gegen ein deutlich stärkeres Team bringt viel, eine Niederlage gegen ein solches kostet wenig.
| Rang | ab |
|---|---|
| Neuling | 600 |
| Aufsteiger | 800 |
| Stammspieler | 1000 |
| Platzhirsch | 1200 |
| Wandprofi | 1400 |
| Matchball | 1600 |
| Legende | 1800 |
Jeder Rang hat drei Stufen von je 67 Punkten — aus „Platzhirsch" wird also erst „Platzhirsch II", bevor der nächste Rang kommt. Das hält die Fortschrittsanzeige in Bewegung, auch wenn man zwischen zwei Rängen festhängt.
In den ersten zehn gewerteten Matches bewegt sich der Wert schneller, damit er sich zügig einpendelt; danach ruhiger. Ab drei Siegen in Folge kommt ein Zuschlag von 50 Prozent je weiterem Sieg dazu, gedeckelt bei plus 150 Prozent — und dieser Zuschlag wirkt nur auf Punktgewinne, nie auf Verluste. Auch die Höhe des Sieges zählt mit, allerdings gedämpft: Ein 6:0 wiegt schwerer als ein Krimi, aber nicht doppelt so schwer.
Eine Bestenliste ist nur so viel wert wie ihre Regeln. Sonst gewinnt der, der auf dem Sofa sitzt und dreißigmal auf die eigene Fläche tippt. Deshalb kommt ein Match nur in die Wertung, wenn alle drei Bedingungen stimmen:
Dazu zählen höchstens sechs Matches pro Kalendertag; bei mehr werden die jüngsten genommen. Abgebrochene Matches, von Hand nachgetragene Matches und Testdaten zählen nie.
Geteilte Matches zählen mit, wenn erkennbar ist, auf welcher Seite du standest — über den Freund-Code oder deinen Namen in der Aufstellung. Damit derselbe Abend nicht doppelt in der Wertung landet, weil zwei Leute dasselbe Match geteilt haben, schließt die App Überschneidungen über die Uhrzeit aus. Ein aus Apple Health zurückgeholtes Match überspringt die Punktschwellen — dort trägst du Sätze ein, keine einzelnen Ballwechsel, und die Schwelle würde ins Leere greifen.
Ein Turnier fließt nur dann in die Spielstärke ein, wenn es auf der Uhr gespielt und zu Ende gebracht wurde, mindestens 3 Runden geplant waren, es mindestens 15 Minuten gedauert hat, im Schnitt mindestens 6 Sekunden pro Punkt vergangen sind — und wenn du dich per „das bin ich" selbst zugeordnet hast. In die Spalten Spiele und Siege der Bestenliste gehen Turniere gar nicht ein; das sind reine Match-Zahlen.
In der persönlichen Statistik zählt alles, was du gespielt hast — auch kurze und von Hand nachgetragene Matches. Abgebrochene Matches fließen in Anzahl, Spielzeit, Puls, Kalorien, Strecke, Sätze und Punkte ein, aber nicht in Siegquote, Bilanz, Serien und die Tabellen „Mit Partnern" und „Gegen". Ein Abbruch soll die Siegquote weder retten noch ruinieren.
Freunde werden über einen achtstelligen Code gefunden, den man sich am Platz gegenseitig vorliest. Er benutzt 32 Zeichen ohne I, L, O und U, weil die dabei regelmäßig mit 1, 0 und V verwechselt werden. Eine Freundschaft ist beidseitig: Einer fragt an, der andere bestätigt.
Ein Spiel lässt sich auf zwei Wegen weitergeben. Als Text oder fertige Ergebniskarte im Bildformat — das geht an jeden, über jeden Messenger. Oder als richtiges geteiltes Spiel an ausgewählte Freunde: Dann landet es in deren Verlauf und Statistik, und zwar aus deren Blickwinkel. Wer auf der anderen Seite des Netzes stand, sieht dasselbe Match als Niederlage. Das läuft über die private iCloud, nicht über einen Server des Anbieters.
Wenn du es erlaubst, meldet eine Mitteilung eingehende Spiele, Freundschaftsanfragen und nachträgliche Änderungen an einer Turnier-Zuordnung.
Ein Match, das zu Ende gespielt wurde, ist gespeichert. Dafür sorgen drei Wege, die unabhängig voneinander greifen:
Einen Speichern-Knopf, den man vergessen könnte, gibt es deshalb gar nicht: Es genügt die eine Frage am Matchende, und selbst die beantwortet sich nach zwei Minuten von allein. Ein Ergebnis ist hier kein Anzeigewert, den man neu laden kann, sondern die Aufzeichnung von zwei Stunden, die es so nicht wieder gibt.
Ein komplettes Match läuft am Handgelenk — das iPhone darf in der Tasche bleiben, im Auto liegen oder zu Hause stehen. Die Übertragung an das Telefon geschieht später direkt zwischen den beiden Geräten, ohne Netz und ohne Umweg über eine Cloud.
Golden Point und Vorteil, Tie-Break bis 7 und Champions-Tie-Break bis 10, Doppel und Einzel, vier Satzformate. Auch der Modus, der alle drei Sätze ausspielt, weil manche Ligen die Eintragung so verlangen.
Americano und Mexicano für vier bis zwölf Spieler, mit automatischer Rotation, Pausen-Anzeige und laufender Tabelle. Die Zuordnung echter Namen passiert später in Ruhe am iPhone.
Das Ergebnis wird gesichert, bevor irgendetwas anderes passiert, bleibt auf der Uhr liegen, bis das iPhone den Empfang bestätigt hat, und lässt sich auch aus dem Apple-Health-Training zurückholen. Drei Wege für eine Aufzeichnung, die es kein zweites Mal gibt.
Puls, Kalorien, Strecke und Dauer landen als vollwertiges Training in Apple Health — in den Ringen, in der Trainingsübersicht und in allem, was sonst darauf zugreift.
Der Grundumfang der App ist kostenlos: Punktezählen auf der Uhr im Golden-Point-Doppel über Best of 3, das vollständige Training in Apple Health, die Übertragung ans iPhone, die letzten fünf Einträge im Verlauf, der Statistik-Überblick, Freunde und Bestenliste, das Empfangen geteilter Spiele, die iCloud-Sicherung und das Nachtragen von Matches.
| PadelScore PRO | Preis |
|---|---|
| Monatlich | 0,99 € |
| Jährlich — mit 1 Monat kostenlos testen | 7,99 € |
| Einmalig, für immer | 19,99 € |
PRO schaltet frei: die Anzeige von Puls, Kalorien und Strecke; die ausführliche Statistik mit Bilanz, Serien, „Mit Partnern" und „Gegen" — für Match und Turnier getrennt; alle Match-Details samt Punkt-für-Punkt-Verlauf und Momentum-Diagramm; den vollständigen Verlauf statt der letzten fünf; alle Zählweisen und Formate (Vorteil, Tie-Break, 3 Sätze, Best of 1/3/5); Einzel mit Aufschlags- und Seitenwechsel-Anzeige; den Turniermodus mit Americano und Mexicano; das Teilen als Text oder Bild; und die Live-Ansicht auf dem iPhone, während ein Match läuft.
Die beiden Abos verlängern sich automatisch, bis du kündigst. Abgerechnet wird über den App Store, gekündigt wird in den Einstellungen deines Apple-Accounts, spätestens 24 Stunden vor Ablauf der laufenden Periode. Der Einmalkauf verlängert sich nicht. Käufe lassen sich über „Käufe wiederherstellen" auf weiteren Geräten mit derselben Apple-ID zurückholen; ein aktives PRO gilt automatisch für iPhone und Uhr gemeinsam. Es gelten die Standard-Nutzungsbedingungen von Apple.
Sie erkennt nichts von allein. Es gibt keine Schlagerkennung, keine Videoanalyse und keine Bewegungsauswertung. Punkte werden per Tipp auf der Uhr eingegeben — die App zählt, was ein Mensch eingibt.
Sie ist kein Padel-Portal. Keine Platzbuchung, keine Spielersuche, kein soziales Netzwerk, kein Chat. Auch kein Trainingsplan und keine Coaching-Tipps.
Sie ist nichts für Turnierleiter mit mehreren Plätzen und nichts für Vereine, die eine Saison-Liga verwalten wollen. Die Uhr führt bewusst einen Platz.
Ohne Apple Watch bleibt wenig übrig. Matches lassen sich von Hand nachtragen, aber der Kern der App ist das Zählen am Handgelenk.
Es gibt keine Widgets, keine Kurzbefehle und keinen Datenexport als CSV- oder PDF-Datei. PadelScore ist als reine iPhone-App gebaut und setzt iOS 17 voraus, auf der Uhr watchOS 10; auf dem iPad läuft sie nur im iPhone-Kompatibilitätsmodus, eine Mac-Fassung gibt es nicht. Die Oberfläche ist in neun Sprachen übersetzt: Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Portugiesisch (Brasilien und Portugal) und Schwedisch. Der Dunkelmodus folgt dem System; einen eigenen Schalter dafür gibt es nicht.
PadelScore ist ein Hilfsmittel zum Zählen und ersetzt kein offizielles Wettkampf-Scoring. Die Regelbeschreibungen in der App sind eine Umsetzung gängiger Padel-Regeln, keine offizielle Regelauslegung. Die App steht in keiner Verbindung zu Padel-Verbänden, Ligen, Vereinen oder Buchungsplattformen.
Punktestände, Match- und Turnierverlauf sowie alle Gesundheitswerte entstehen und bleiben auf iPhone und Uhr. Die Gesundheitsdaten liegen in Apple Health und verlassen das Gerät nicht. Der Verlauf wird zusätzlich in deiner privaten iCloud gesichert — dort hat der Anbieter keinen Zugriff darauf.
Was Freunde von dir sehen, entscheidest du: dein Profil mit dem selbst gewählten Anzeigenamen, dem Freund-Code und den Zahlen der Bestenliste — und die Spiele, die du ausdrücklich mit ihnen teilst. Beides läuft über deine private iCloud, nicht über einen Server des Anbieters.
Alles im Einzelnen steht in der Datenschutzerklärung; dazu das Impressum.
Apple, Apple Watch, iPhone, iPad, iOS, watchOS, Apple Health, iCloud und App Store sind Marken der Apple Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern.
Fragen & Antworten
Für den Kern ja. Gezählt wird auf der Uhr — dafür ist die App gebaut. Ohne Uhr kannst du ein Match nachträglich von Hand eintragen und im Verlauf, in der Statistik und in der Bestenliste mitführen, aber das eigentliche Mitzählen während des Spiels findet am Handgelenk statt.
Nein. Ein komplettes Match läuft allein auf der Uhr — das iPhone darf in der Tasche, im Auto oder zu Hause bleiben. Das Ergebnis wird auf der Uhr gespeichert und wandert später von selbst aufs iPhone, sobald beide Geräte sich wieder sehen.
Nein. Punkte werden per Tipp auf der Uhr eingegeben. Es gibt keine Schlagerkennung, keine Kamera und keine Bewegungsauswertung. Die App übernimmt das, was danach kommt: Spielstand, Sätze, Aufschlagwechsel, Seitenwechsel und die Frage, ob das gerade Satz- oder Matchball war.
Es erscheint als Tennis-Workout in der Halle. Apple Health kennt keinen eigenen Padel-Typ — Tennis ist die Kategorie, die der Belastung am nächsten kommt. Puls, Kalorien, Strecke und Dauer stehen vollständig darin, auch ohne PRO.
Nein. Punktezählen, Turnier, Verlauf, Statistik, Spielstärke und das Training in Apple Health laufen vollständig offline — auch die Übertragung von der Uhr aufs iPhone, die direkt zwischen den beiden Geräten läuft. Internet brauchen nur die iCloud-Sicherung, die Freundesliste, die Bestenliste, das Teilen von Spielen und Käufe.
Für die Bestenliste gelten Mindestwerte, damit niemand sich durch schnelles Tippen nach oben klickt: mindestens 15 Minuten Dauer, mindestens 20 gespielte Punkte und im Schnitt mindestens 15 Sekunden pro Punkt. Höchstens sechs Matches pro Kalendertag zählen. Abgebrochene und von Hand nachgetragene Matches zählen nie. In deiner eigenen Statistik steht das Match trotzdem.
Ja, als Text oder als fertige Ergebniskarte im Bildformat — das geht über jeden Messenger. Ein Spiel so zu teilen, dass der Empfänger es in seinen eigenen Verlauf und seine Statistik übernimmt, funktioniert dagegen nur zwischen Leuten, die beide die App haben und sich als Freunde hinzugefügt haben.
Der Verlauf wird in deiner privaten iCloud gesichert und kommt auf dem neuen Gerät mit derselben Apple-ID von selbst zurück. Ein gekauftes PRO holst du über „Käufe wiederherstellen" zurück.
Ja. Erlaubt sind 4 bis 12 Spieler. Sind es mehr, als auf den Platz passen, setzt pro Runde jemand aus — die App zeigt an, wer gerade Pause hat, und rechnet das in der Tabelle sauber mit.
In den Einstellungen deines Apple-Accounts unter „Abonnements" — nicht in der App. Die Abrechnung läuft vollständig über den App Store. Der Einmalkauf verlängert sich nicht und muss auch nicht gekündigt werden.
Ja. Im Verlauf lässt sich ein Match von Hand eintragen. Und wenn du mit der Uhr gespielt hast, aber das Ergebnis nie beim iPhone ankam, findet die App das zugehörige Training in Apple Health und bietet an, den Spielstand nachzutragen — Dauer, Puls und Kalorien stehen dann schon drin.
Nur im iPhone-Kompatibilitätsmodus. PadelScore ist als reine iPhone-App gebaut, es gibt kein iPad-Layout und keine Mac-Fassung. Die Apple-Watch-App ist Teil der iPhone-App und wird mit ihr zusammen installiert.
Nein. Es gibt keinen Anmeldebildschirm, keine E-Mail-Abfrage und kein Passwort. Auch Freunde und Bestenliste kommen ohne eigenes Konto aus: Die Kennung stammt aus der iCloud, die ohnehin auf deinem iPhone eingerichtet ist, und daraus wird ein achtstelliger Freund-Code.
Freunde laufen über iCloud und brauchen deshalb eine Internetverbindung und eine aktive iCloud-Anmeldung auf dem iPhone. Außerdem ist eine Freundschaft beidseitig: Einer gibt den achtstelligen Freund-Code ein, der andere muss die Anfrage bestätigen.
Die App ist kostenlos und ohne Zeitlimit nutzbar: Punktezählen im Padel-Standard (Golden Point, Doppel, Best of 3), das vollständige Training in Apple Health, die letzten fünf Einträge im Verlauf, der Statistik-Überblick, Freunde, Bestenliste und die iCloud-Sicherung. PRO kostet 0,99 € im Monat, 7,99 € im Jahr mit einem Monat kostenlosem Test oder einmalig 19,99 €.