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Was kostet dich dein Zuhause wirklich? Heimblick sammelt laufende Kosten, deine Finanzierung und alle Fristen an einer Stelle — und rechnet aus, was davon echte Kosten sind und was Vermögensaufbau.
Google Play: bald verfügbar
Du hast ein iPhone? Heimblick fürs iPhone
Heimblick gibt es auch für Android, mit denselben Funktionen wie auf dem iPhone. Die App fügt alle Zahlen rund um dein Zuhause zu einer zusammen: was es dich im Monat kostet. Grundsteuer, Abwasser, Versicherungen, Energie und die Rate für den Hauskredit landen an einer Stelle — und die App trennt dabei, was wirklich ausgegeben ist und was dir hinterher gehört. Ausführlich mit Rechenbeispielen steht alles auf der Hauptseite der App.
Oben auf der Übersicht steht ein Satz: Dein Zuhause kostet dich — dahinter der Betrag pro Monat, darunter der fürs ganze Jahr. In diese Zahl gehen die laufenden Kosten und die Zinsen deines Kredits ein.
Die Tilgung steht daneben, nicht darin. Sie geht zwar jeden Monat vom Konto ab, baut aber dein Eigentum auf. Deshalb zeigt Heimblick zwei Zahlen: was dich dein Zuhause kostet und was mit Tilgung tatsächlich abgebucht wird. Ein Balken teilt die Summe in Zinsen, laufende Kosten und Tilgung auf.
| Posten | Zählt als |
|---|---|
| Laufende Kosten wie Grundsteuer, Versicherungen, Strom und Heizung | Kosten |
| Zinsen des Kredits | Kosten |
| Tilgung des Kredits | Vermögen |
| Rücklagen-Empfehlung | Hinweis |
Kostenlos zeigt die Übersicht die Summe deiner laufenden Kosten pro Monat und Jahr und die nächsten Abbuchungen. Kredit, Aufteilung und die weiteren Kacheln gehören zu Heimblick Plus.
Für den Anfang gibt es 33 Vorlagen von Grundsteuer bis Schornsteinfeger. Jeder Posten trägt Betrag, Rhythmus und den nächsten Abbuchungstermin — monatlich, vierteljährlich, halbjährlich, jährlich oder einmalig. Vierteljährliche und halbjährliche Beträge rechnet die App zusätzlich auf den Monat um.
Mit Plus zeigt der Abbuchungskalender, was in den nächsten zwölf Monaten vom Konto geht, die Raten deiner Kredite eingeschlossen. Fällt ein Termin auf ein Wochenende oder einen Feiertag, steht der Tag dabei, an dem Banken in der Regel buchen.
Mit Heimblick Plus rechnest du ein oder mehrere Annuitätendarlehen durch: Monatsrate, Restschuld von heute und den vollständigen Tilgungsplan Jahr für Jahr. Die Kurve zeigt die Restschuld über die gesamte Laufzeit; mit dem Finger fährst du den Verlauf ab.
Gerechnet wird in Cent und kaufmännisch gerundet. Die Ergebnisse sind eine Rechnung auf Grundlage deiner Eingaben; maßgeblich sind die Unterlagen deiner Bank.
Reparaturen und Modernisierungen führt Heimblick getrennt: Reparaturen erhalten, Modernisierungen steigern den Wert und bekommen eine eigene Gesamtsumme. Zu jedem Eintrag lässt sich ein Beleg ablegen — die Rechnung fotografieren oder ein PDF anhängen.
Trägst du ein, wie viel einer Rechnung auf Lohnkosten entfiel, rechnet Heimblick einen Richtwert für den Handwerker-Bonus nach § 35a: 20 % der erfassten Lohn-, Fahrt- und Maschinenkosten, höchstens 1.200 € im Jahr. Material zählt nicht.
Der Handwerker-Bonus ist ein Richtwert, keine Zusage. Heimblick leistet keine Steuerberatung und prüft deinen Einzelfall nicht. Ob und in welcher Höhe der Betrag anerkannt wird, entscheidet das Finanzamt.
Mit Plus trägst du ein, was dein Zuhause deiner eigenen Schätzung nach wert ist. Heimblick zieht die offene Restschuld ab und zeigt deinen Anteil am Zuhause; mit jeder neuen Schätzung wächst ein Verlauf. Die App erstellt keine Wertermittlung und kein Gutachten.
Die Rücklagen-Empfehlung folgt der Peterschen Formel: Herstellungskosten je Quadratmeter × 1,5 ÷ 80 × Wohnfläche. Bei 2.000 € je Quadratmeter und 120 m² sind das 4.500 € im Jahr, also 375 € im Monat. Die Empfehlung wird nicht in die monatlichen Kosten eingerechnet.
Kaufen oder mieten stellt die ersparte Kaltmiete für deine Wohnfläche deinen echten Wohnkosten gegenüber — laufende Kosten plus Zinsen, ohne Tilgung. Wertsteigerung, eine alternative Geldanlage und künftige Mietsteigerungen rechnet der bewusst einfache Vergleich nicht ein.
Schornsteinfeger, Heizungswartung, eine auslaufende Versicherung oder Garantie: Du legst Termine an, auf Wunsch wiederkehrend, und Heimblick erinnert dich rechtzeitig mit einer Android-Mitteilung. Termine mit Erinnerungen gehören zu Heimblick Plus.
Heimblick folgt dem hellen oder dunklen Modus deines Geräts oder bleibt fest bei einem davon, und die Hintergrundfarbe der App wählst du selbst. Ist die Android-Datensicherung in deinem Google-Konto eingeschaltet, sichert Android die Daten der App mit. Zusätzlich exportierst du alles als JSON und CSV und teilst die Dateien, wohin du möchtest.
Das Erfassen ist kostenlos und bleibt es: dein Zuhause anlegen, Kostenposten in beliebiger Zahl mit allen Vorlagen, die Übersicht mit der Summe pro Monat und Jahr und den nächsten Abbuchungen sowie Reparaturen und Modernisierungen samt Belegen.
| Heimblick | Preis |
|---|---|
| Laden und erfassen | 0 € |
| Heimblick Plus im Monatsabo | 0,99 € im Monat |
| Heimblick Plus im Jahresabo, erster Monat gratis | 8,99 € im Jahr |
Plus schaltet die Auswertungen frei: den Abbuchungskalender über zwölf Monate, die Finanzierung mit Tilgungsplan, Sondertilgungen und Anschlussfinanzierung, die Aufteilung in Kosten und Vermögensaufbau, die Kosten je Quadratmeter, das Reparatur-Diagramm, die Wertentwicklung, die Rücklagen-Empfehlung, den Vergleich Kaufen oder mieten und Termine mit Erinnerungen.
Gekauft und abgerechnet wird über Google Play. Das Abo verlängert sich automatisch um die gewählte Laufzeit, bis du es kündigst; gekündigt wird in der Play-Store-App unter Zahlungen & Abos › Abos. Endet das Abo, bleibt alles, was du erfasst hast, sichtbar und exportierbar; gesperrt werden nur die Plus-Bereiche, bis du Plus erneut abschließt. Preise bei Google Play in Deutschland.
Heimblick läuft auf Android-Smartphones ab Android 8 und ist auf Deutsch. Vorlagen und Hinweise folgen den Regeln für Wohneigentum in Deutschland. Die App ist keine Steuer-, Finanz- oder Immobilienberatung; alle Zahlen beruhen auf deinen eigenen Eingaben. Fragen und Wünsche: kontakt@brockdesign.de.
Rechtliches zur Android-App: Datenschutz · Nutzungsbedingungen · Impressum
Fragen & Antworten
Ab Android 8. Heimblick erscheint bald bei Google Play; bis dahin gibt es die App fürs iPhone und iPad im App Store. Die App ist auf Deutsch.
Ja, fürs iPhone und iPad im App Store. Die Android-Fassung hat dieselben Funktionen wie die iPhone-App.
Nein. Heimblick verbindet sich mit keinem Konto und erfasst keine Umsätze. Die App rechnet die Fixkosten und die Finanzierung genau eines selbst genutzten Zuhauses durch — Eigentumswohnung, Reihenhaus, Doppelhaushälfte oder Einfamilienhaus.
Weil sie dein Eigentum aufbaut. Zinsen und laufende Kosten sind ausgegeben, die Tilgung senkt deine Restschuld. Heimblick zeigt deshalb beides: was dich dein Zuhause im Monat kostet und was mit Tilgung tatsächlich vom Konto geht.
Aus deinen Eingaben. Für den Anfang gibt es 33 Vorlagen von Grundsteuer bis Schornsteinfeger; du trägst Betrag, Rhythmus und den nächsten Abbuchungstermin ein. Heimblick rechnet daraus Monats- und Jahressummen und den Abbuchungskalender.
Ja, mit Heimblick Plus. Du gibst einen angenommenen Sollzins für die Zeit nach der Zinsbindung ein, und der Tilgungsplan rechnet ab ihrem Ende damit weiter. Auf Wunsch legt die App einen Termin zwei Jahre vor Ablauf der Zinsbindung an, damit genug Zeit bleibt, Angebote zu vergleichen.
Mit der Peterschen Formel: Herstellungskosten je Quadratmeter mal 1,5, geteilt durch 80, mal Wohnfläche ergibt den jährlichen Sparbetrag. Bei 2.000 € je Quadratmeter und 120 Quadratmetern sind das 4.500 € im Jahr. Bei einer Eigentumswohnung zeigt die App den Wert nur zum Vergleich, weil das Hausgeld bereits eine Instandhaltungsrücklage enthält.
Die ersparte Kaltmiete für deine Wohnfläche mit deinen echten Wohnkosten, also laufenden Kosten plus Zinsen. Die Tilgung zählt nicht als Kosten, sie steht als Vermögensaufbau daneben. Wertsteigerung, eine alternative Geldanlage und künftige Mietsteigerungen rechnet der Vergleich nicht ein.
Er ist ein Richtwert: 20 % der erfassten Lohn-, Fahrt- und Maschinenkosten, höchstens 1.200 € im Jahr. Ob und in welcher Höhe das Finanzamt ihn anerkennt, hängt von deiner persönlichen Steuersituation ab. Heimblick leistet keine Steuerberatung.
Nein. Heimblick rechnet mit deiner eigenen Schätzung und zieht die offene Restschuld ab. Anhaltspunkte findest du im Bodenrichtwert-Portal deines Bundeslands, in Verkaufsanzeigen vergleichbarer Objekte oder in einer Bewertung deiner Bank. Die App erstellt keine Wertermittlung und kein Gutachten.
Das Erfassen ist kostenlos: Kostenposten in beliebiger Zahl, die Übersicht mit Monats- und Jahressumme, Reparaturen und Modernisierungen samt Belegen. Die Auswertungen gehören zu Heimblick Plus: 0,99 € im Monat oder 8,99 € im Jahr, beim Jahresabo ist der erste Monat gratis. Das Abo läuft über Google Play, verlängert sich automatisch und ist dort jederzeit kündbar.
Alles, was du erfasst hast, bleibt gespeichert, sichtbar und exportierbar. Die Plus-Bereiche sperren wieder; schließt du Plus erneut ab, ist alles wieder da.