App · Wetter & Reise
Sag der App, wann du reisen willst und wie das Wetter sein soll — sie zeigt dir aus 211 Reisezielen die passenden, mit Klima im Jahresverlauf und Wassertemperatur. Und das Wetter für heute und die nächsten 14 Tage hat sie ohnehin dabei.
Auf dieser Seite
Wetter-Apps beantworten die Frage „wie wird es morgen". Reiseportale beantworten „was kostet es". Dazwischen liegt die Frage, die niemand beantwortet: wohin und wann. Wettergram ist für beides gebaut — den Blick aus dem Fenster und den Blick auf die Landkarte.
Monat wählen, antippen, wonach dir ist: Strand & Baden, Sonne tanken, Angenehm mild, Städtetrip, Schnee & Kälte oder Hauptsache warm. Wettergram durchsucht daraufhin 211 Reiseziele und legt sie dir sortiert vor — das beste zuerst.
Dabei zählt nicht nur die Temperatur. In die Bewertung gehen Regentage, Sonnenstunden und die Regenmenge mit ein, bei Zielen am Meer zusätzlich die Wassertemperatur. Das ist der Unterschied, den man sonst erst am Strand bemerkt: Ein Mai mit 25 Grad Luft klingt nach Baden — mit 18 Grad Wasser ist er es nicht.
Jedes Ziel hat ein eigenes Profil mit dem Klima im Jahresverlauf: Temperatur, Niederschlag und Sonnenstunden Monat für Monat, dazu die beste Reisezeit, das Wetter vor Ort und die aktuelle Ortszeit. Bis zu drei Orte lassen sich nebeneinanderlegen und vergleichen.
Wer nach den Schulferien plant, findet sie gleich mit: 31 europäische Länder, für Deutschland alle 16 Bundesländer, samt Brückentagen. Zwei Regionen lassen sich übereinanderlegen, um die gemeinsame Woche zu finden — und zu jedem Ferienzeitraum schlägt die App passende Familienziele vor.
Und für heute? Öffnet die App auf dem Wetter deines Standorts: aktuelle Temperatur, 14-Tage-Vorhersage, Regenradar, Luftqualität und der Sonnenstand.

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Kein Onboarding, keine Registrierung, kein Willkommensbildschirm. Die App startet direkt auf dem Wetter, mit deinem Standort oder dem zuletzt gewählten Ort.
Oben Temperatur und Wetterlage in Worten, darunter ein Satz in Alltagssprache („Aktuell klar. Gefühlt 31 °C."), dann das Tagesdiagramm — über die Kurve wischen und den Wert zu jeder Uhrzeit ablesen. Der Hintergrund zeichnet den Himmel nach Wetterlage und Tageszeit.

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Im Reiseplaner wählst du zuerst den Monat — oder mehrere. Darunter liegen sechs Voreinstellungen, die alle Werte mit einem Tipp setzen: Strand & Baden, Sonne tanken, Angenehm mild, Städtetrip, Schnee & Kälte, Hauptsache warm.
Wer es genauer will, dreht die Zahlen selbst: Temperatur von–bis, höchstens so viele Regentage, mindestens so viele Sonnenstunden, und die Reisedauer.

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Die Treffer sind nummeriert und nach Übereinstimmung sortiert — nicht alphabetisch und nicht bezahlt. Zu jedem Ziel stehen Durchschnittstemperatur, Regentage und Sonnenstunden direkt daneben. Wie viele Ziele überhaupt passen, steht darüber; die Liste zeigt die besten zuerst.
Der Vermerk „✓ 1/1 Monate passen" ist wichtiger, als er aussieht: Wer drei Reisemonate angekreuzt hat, sieht damit sofort, ob ein Ziel in allen dreien passt oder nur in einem.

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Oben das Wetter vor Ort, dazu die aktuelle Ortszeit mit Zeitverschiebung, Sonnenauf- und -untergang, UV-Wert und Tageslänge. Danach drei Kacheln: heißester, kältester, sonnigster Monat.
Darunter „Klima im Jahresverlauf", umschaltbar zwischen Temperatur, Niederschlag und Sonnenstunden — und weiter unten die beste Reisezeit, die Monatstabelle und ähnliche Ziele. Über das Herz merkst du dir ein Ziel.

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Wer noch gar keine Kriterien hat, geht auf die Karte. Alle 211 Ziele liegen als Pins darauf, oben wählst du einen Monat oder das ganze Jahr.
Die Filter darunter sortieren nach Art des Urlaubs: Strand & Meer, Städtetrip, Kultur & Geschichte, Seen & Natur, Berge & Schnee, Wüste & Wärme. Ein Tipp auf einen Pin öffnet die Kurzkarte, von dort geht es ins vollständige Profil.
Die Bilder zeigen echte Daten aus der App — der Standort ist auf Málaga gesetzt. Persönliche Angaben sind darauf nicht zu sehen; die App kennt keine.
Der Reiseteil ist das Besondere, aber die App wird täglich für das Wetter geöffnet — und das ist entsprechend gebaut. Die Vorhersage reicht bis 14 Tage, und wie viele davon angezeigt werden, stellst du selbst ein: von 1 bis 14.
Zwölf Kennzahlen haben jeweils einen eigenen Tagesverlauf, den man antippen und über den man wischen kann, um den Wert zu jeder Stunde abzulesen:
Dazu ein Stunde-für-Stunde-Verlauf, ein 48-Stunden-Meteogramm, ein interaktiver Sonnenstand mit Auf- und Untergang und Tageslänge sowie das Live-Regen- und Wolkenradar, das sich auf Vollbild aufziehen lässt.
Mehrere Orte lassen sich speichern, per Ziehen sortieren und wieder löschen. Und in den Einstellungen gibt es eine tägliche Erinnerung zu einer frei wählbaren Uhrzeit — standardmäßig aus, ohne Umweg über einen Server: Die Mitteilung entsteht auf dem Gerät.
Die sechs Voreinstellungen sind keine Stimmungsbilder, sondern setzen konkrete Zahlen. Hier stehen sie:
| Voreinstellung | Temperatur · Regentage · Sonne |
|---|---|
| Strand & Baden | 22–28 °C · 2 · 7 h |
| Sonne tanken | 22–32 °C · 2 · 8 h |
| Angenehm mild | 16–24 °C · 3 · 5 h |
| Städtetrip | 12–26 °C · 4 · 4 h |
| Schnee & Kälte | −12 bis 4 °C · 8 · 0 h |
| Hauptsache warm | 22–42 °C · 5 · 0 h |
Die Regentage gelten dabei pro zehn Reisetage und werden auf die eingestellte Dauer hochgerechnet: Aus „höchstens 2" werden bei einem Monat Reise also höchstens 6. Das ist der ehrlichere Weg — zwei Regentage sind bei einem Wochenende viel und bei vier Wochen wenig.
Ein Wochenende auf den Malediven ergibt keinen Sinn, also schlägt die App es auch nicht vor. Die eingestellte Dauer bestimmt, wie weit die Ziele entfernt sein dürfen:
| Reisedauer | Umkreis |
|---|---|
| bis 4 Tage | 1.800 km |
| bis 7 Tage | 4.500 km |
| bis 11 Tage | 9.000 km |
| länger | weltweit |
Gerechnet wird ab dem Land der eingestellten App-Sprache, nicht pauschal ab Deutschland — bei niederländischer Oberfläche also ab Amsterdam, bei polnischer ab Warschau. Hinterlegt sind Frankfurt, London, Amsterdam, Stockholm, Oslo, Kopenhagen, Helsinki, Paris und Warschau.
Für jeden gewählten Monat prüft die App, ob Temperatur, Regentage, Sonnenstunden und Regenmenge im Wunschbereich liegen. Passende Monate bekommen eine Punktzahl aus zwei Teilen: einem Temperaturwert, der in der Mitte deines Wunschbereichs am höchsten ist und zu den Rändern hin abfällt, und einem Regenwert, der mit jedem Regentag sinkt. Beide werden gemittelt.
Und dann kommt der entscheidende Schritt: Diese Punktzahl wird mit dem Anteil passender Monate multipliziert. Ein Ziel, das nur in einem von drei gewählten Monaten passt, rutscht dadurch nach hinten — auch wenn es in diesem einen Monat perfekt wäre.
Zwei Verwechslungen sorgen für die meisten Enttäuschungen bei der Reiseplanung, und beide sind schnell erklärt.
Wetter ist, was in den nächsten Tagen passiert — Vorhersage, mit allen Unsicherheiten. Klima ist der Durchschnitt vieler Jahre für einen Ort und Monat. Klima sagt dir, dass Fuerteventura im August meist warm und trocken ist. Ob es an deinem Reisetag regnet, sagt es nicht und kann es auch nicht sagen.
Die zweite Verwechslung betrifft die Temperatur. Klimatabellen nennen häufig die Mitteltemperatur — den Durchschnitt aus Tag und Nacht. Wer plant, will meist die Tageshöchsttemperatur wissen. Zwischen beiden liegen an vielen Orten sechs bis acht Grad. Deshalb rechnet die App die Regeln für die beste Reisezeit mit Höchstwerten und legt in den Profilen alle drei Werte offen.
Klimawerte sind langjährige Mittelwerte und keine Vorhersage für einen bestimmten Reisetag. Ein Ort mit im Schnitt zwei Regentagen im Juli kann in deiner Woche trotzdem drei davon haben.
Ehrlich dazu: Nicht jeder Wert ist gemessen. Sonnenstunden und Regenmengen sind für die Bewertung im Planer teilweise berechnet — aus Breitengrad, Monat und Regentagen abgeleitet. Das ist eine begründete Näherung, kein Messwert, und als solche zu lesen.
„Beste Reisezeit" heißt bei einem Skigebiet etwas völlig anderes als bei einer Insel. Deshalb rechnet die App nicht mit einer Regel, sondern mit fünf — je nach Art des Ziels:
| Zielart | Was als beste Zeit gilt |
|---|---|
| Strandziel | 24–33 °C, höchstens 8 Regentage, am Meer zusätzlich Wasser ab 22 °C |
| Skigebiet | höchstens 3 °C — sonst ersatzweise Dezember bis März |
| See | ab 22 °C („beste Badezeit") |
| Wüste & Hitze | 18–30 °C („angenehmste Reisezeit") |
| Städtereise | 15–27 °C, höchstens 12 Regentage |
Die Wasserbedingung beim Strandziel ist der Punkt, an dem sich diese Regeln von einer Klimatabelle unterscheiden: Ein Mai mit 25 Grad Luft fällt aus der Empfehlung heraus, wenn das Meer noch 18 Grad hat. Genau das ist der Fehler, den man sonst erst am Strand bemerkt.
Für vier Skigebiete gibt es zusätzlich Gletscherhinweise mit konkreten Zeiten — Sölden (Skibetrieb ab Mitte September, Pause im Hochsommer), Zermatt (Klein-Matterhorn auf 3.883 m, ganzjährig), Val d'Isère (Pissaillas-Gletscher, Ende November bis Anfang Mai) und St. Moritz (Diavolezza, Ende November bis Mitte April).
Die Klimadatenbank umfasst 211 Orte in 72 Ländern, für jeden 12 Monatsdatensätze mit acht Werten: Höchst-, Tiefst- und Mitteltemperatur, Regenmenge, Regentage, Sonnenstunden, Wind und — bei den 129 Zielen mit Meerzugang — die Wassertemperatur. Die App weist diese Werte als 10-Jahres-Mittel aus.
Zu jedem Ziel gehören außerdem die beste Reisezeit, ein Klima-Steckbrief in ganzen Sätzen, ähnliche Ziele und eine Merkliste. Für 114 der 211 Orte gibt es zusätzlich einen redaktionellen Text, und zwar in allen neun Sprachen.
Diese Daten stecken im Download der App, nicht auf einem Server. Das hat zwei Folgen: Der Reiseplaner arbeitet auch ohne Internet, und es entsteht keine Anfrage nach außen, wenn jemand Reiseziele durchsucht — es gibt schlicht keine Stelle, die das mitbekommen könnte.
Regionshinweise erklären, worauf sich ein Wert bezieht — Inselhauptort, Inselgruppe, Seeufer, Bundesstaat oder Hauptstadt. Bei Familienvorschlägen gilt eine Vielfaltsregel: höchstens zwei Ziele pro Land, damit nicht die halbe Liste aus einem einzigen Land besteht. Zwei Ziele sind aus Sicherheitsgründen von Empfehlungen ausgenommen.
Auf der Karte liegen alle Ziele als Pins. Oben wird der Monat gewählt oder das ganze Jahr, darunter nach Urlaubsart gefiltert: Strand & Meer, Städtetrip, Kultur & Geschichte, Seen & Natur, Berge & Schnee, Wüste & Wärme. Das ist der Einstieg für alle, die noch keine Kriterien haben, sondern erst mal sehen wollen, was es gibt.
Wer schon eine engere Auswahl hat, nimmt den Vergleich: bis zu drei Orte nebeneinander, mit dem Klimadiagramm im Jahresverlauf — umschaltbar zwischen Temperatur, Sonne, Regen und Wind —, einer Vergleichstabelle und der Monatsübersicht. Genau das, wofür man sonst drei Tabs offen hat.
Der Ferien-Planer deckt 31 europäische Länder ab, für Deutschland alle 16 Bundesländer. Er zeigt die Ferienzeiträume, dazu Brückentage und angrenzende Wochenenden — also die Tage, an denen aus drei Urlaubstagen neun freie werden.
Die ungewöhnliche Funktion ist der Vergleich zweier Regionen: Man wählt zwei Bundesländer oder zwei Länder aus und bekommt die gemeinsamen Zeiträume angezeigt. Gedacht für zwei befreundete Familien aus verschiedenen Bundesländern oder für getrennt lebende Familienteile, die eine gemeinsame Woche finden müssen. Zu jedem Ferienzeitraum schlägt die App passende Familienziele vor — damit die zwei Recherchen aus dem ersten Abschnitt zu einer werden.
Diese Funktion hilft bei keiner Planung. Sie beantwortet die Frage, wie das Wetter an einem bestimmten Tag der Vergangenheit war — am eigenen Geburtstag, am Hochzeitstag, in dem Sommer, an den alle sich als „damals war es heißer" erinnern.
Abrufbar ist entweder ein Monat eines Jahres oder ein genauer Zeitraum, zurück bis 1940. Die App zeigt dabei nicht nur die Werte, sondern ordnet sie ein: wärmer oder kühler als üblich, mehr oder weniger Sonne, mehr oder weniger Regentage — jeweils gegen das langjährige Mittel gerechnet, mit Tagesdiagramm.
Nicht nur „wie wird es morgen", sondern auch „wohin und wann". Aus dem Reiseziel-Profil kommt man direkt zum Wetter vor Ort, und aus dem Wetter heraus in den Planer.
Alle 211 Reiseziele stecken im Download. Der Reiseplaner arbeitet deshalb auch ohne Internet — im Flugzeug, im Ferienhaus mit schlechtem Empfang, überall.
Für die 129 Ziele am Meer steht die Wassertemperatur Monat für Monat im Profil. Das ist die Zahl, die über „Baden" oder „Füße reinhalten" entscheidet — und die in den meisten Klimatabellen fehlt.
Schulferien für 31 Länder samt Brückentagen, mit dem Überlappungsvergleich für zwei Regionen. Damit wird aus zwei getrennten Recherchen eine.
Die App zeichnet einen Himmel, der sich nach Wetterlage und Tageszeit richtet — Sonne, Wolken, Regen, Schnee, Sterne bei Nacht. Wer in den iOS-Einstellungen „Bewegung reduzieren" aktiviert hat, bekommt ihn still.
Die App ist vollständig kostenlos. Der volle Umfang steht ab der ersten Sekunde bereit — jede Funktion auf dieser Seite ist enthalten.
Finanziert wird sie über Empfehlungslinks zu Reiseanbietern, die in den Reiseziel-Profilen stehen und dort als Werbung gekennzeichnet sind. Wird darüber gebucht, fließt eine Vergütung an den Anbieter der App. Für dich ändert sich am Preis nichts: Er ist derselbe, ob du den Link benutzt oder direkt beim Anbieter buchst.
Sie ist keine Buchungsplattform. Es gibt keine Preise, keine Verfügbarkeiten und keine Flugzeiten — nur Klimadaten. Die Buchungslinks öffnen den Browser beim jeweiligen Anbieter; gebucht, bezahlt und storniert wird ausschließlich dort.
Sie ist keine Fach-Wetteranwendung. Für Segler, Piloten oder die Landwirtschaft fehlt das Entscheidende: Es gibt keine Unwetterwarnungen, keine Modellvergleiche und keine Windprognosen auf Seekarten. Auch für „regnet es in einer Viertelstunde genau hier?" ist sie nur bedingt geeignet — das Radar ist ein eingebettetes Fenster, keine eigene Minutenvorhersage.
Klimaprofile gibt es nur für die 211 ausgesuchten Ziele. Das aktuelle Wetter bekommst du für fast jeden Ort über die Suche, aber das eigene Heimatdorf hat in der Regel kein Klimaprofil.
Der Ferien-Planer deckt Europa ab — außerhalb dieser 31 Länder gibt es keine Ferientermine.
Es gibt außerdem keine Widgets, keine Kurzbefehle, keine Apple-Watch-App, keine Teilen-Funktion und keinen Datenexport. Die App läuft auf iPhone und iPad ab iOS 17, auf dem iPad mit eigenem Layout, in dem Vergleichen, Zeitreise und Ferien eigene Reiter haben. Eine Mac-Fassung gibt es nicht.
Und eine Eigenheit, die man wissen sollte: Die Ortsnamen in der Reiseziel-Datenbank sind deutsch. Auch in der polnischen oder finnischen Fassung heißen die Ziele „Teneriffa", „Mallorca", „Kreta" — nur die Oberfläche und die redaktionellen Texte sind übersetzt.
Wettergram ist kein amtlicher Wetterdienst und gibt keine Unwetterwarnungen aus. Die App zeigt Daten Dritter an und misst nichts selbst; sie ersetzt keine amtliche Warnung. Angezeigte Werte wie UV-Index und Luftqualität dienen der Information und sind keine gesundheitliche Empfehlung. Die App steht in keiner Verbindung zu Behörden, Wetterdiensten oder Tourismusorganisationen.
Einstellungen, gespeicherte Orte und gemerkte Reiseziele liegen ausschließlich auf deinem Gerät. Dein Standort wird nur dort verwendet, um die Wetterabfrage zu stellen — gespeichert wird er nicht. Wer den Standortzugriff nicht erteilt, sucht Orte einfach über die Suche und nutzt alles Weitere unverändert.
Die App fragt die Wetterdienste direkt ab, ohne Umweg über einen eigenen Server. Alles im Einzelnen steht in der Datenschutzerklärung.
Wetterdaten von Open-Meteo (inklusive Klimaarchiv seit 1940), Schulferien von OpenHolidaysAPI, Live-Radar von Windy, Karten von Apple. Apple, iPhone, iPad, iOS und App Store sind Marken der Apple Inc., eingetragen in den USA und anderen Ländern. Alle weiteren genannten Marken gehören ihren jeweiligen Inhabern; eine Verbindung oder Zusammenarbeit mit ihnen besteht nicht.
Fragen & Antworten
Ja. Es gibt keinen Kauf in der App, kein Abo, keine Testphase und keine Pro-Version — der volle Umfang ist von der ersten Sekunde an da. Finanziert wird die App über Empfehlungslinks zu Reiseanbietern, die in der App als Werbung gekennzeichnet sind. Der Preis beim Anbieter ist derselbe, ob man den Link benutzt oder nicht.
Nein. Es gibt keinen Anmeldebildschirm, keine E-Mail-Abfrage und kein Passwort. Einstellungen, gespeicherte Orte und gemerkte Reiseziele liegen ausschließlich auf dem Gerät.
Teilweise. Die Klimadatenbank mit 211 Reisezielen steckt im Download und funktioniert offline — Klimaprofile, Reiseplaner-Suche und der Städtevergleich also auch. Live-Wetter, 14-Tage-Vorhersage, Radar, Schulferien, die Wetter-Zeitreise und die Kartenkacheln werden live abgefragt und brauchen eine Verbindung.
Weil die Klimadatenbank aus 211 ausgesuchten Reisezielen besteht, nicht aus allen Orten der Welt. Das aktuelle Wetter und die Vorhersage bekommst du trotzdem für praktisch jeden Ort — über die Suche auf der Wetterseite. Nur ein Klimaprofil im Jahresverlauf gibt es für kleine Orte nicht.
Wetter, Vorhersage und Luftqualität von Open-Meteo, das historische Wetter aus dessen Klimaarchiv, das bis 1940 zurückreicht. Die Schulferien liefert die OpenHolidaysAPI, das Live-Radar ist ein eingebettetes Fenster von Windy, die Weltkarte kommt von Apple. Die Klimawerte der 211 Reiseziele weist die App als 10-Jahres-Mittel aus.
Das ist Absicht. Wer kurz nachschaut, wie das Wetter am Urlaubsort der Schwiegereltern ist, will den Ort nicht dauerhaft in seiner Liste haben. Speichern passiert nur, wenn du es aktiv tust — dann bleibt die Ortsliste sauber.
Unter „Mehr" → Einheiten. Dort lassen sich Temperatur (°C oder °F), Wind (km/h, Knoten, mph, m/s) und Niederschlag (mm oder Liter pro Quadratmeter) getrennt einstellen.
Ja, das ist die Wetter-Zeitreise. Sie reicht bis 1940 zurück und zeigt nicht nur die Werte, sondern auch, ob der Tag wärmer oder kühler, sonniger oder nasser war als im langjährigen Mittel.
Weil Wetter-Apps unterschiedliche Rechenmodelle und Messpunkte verwenden. Zwei Apps, die dieselbe Stadt zeigen, greifen oft auf verschiedene Vorhersagemodelle zurück, und schon zwischen zwei Stadtteilen kann es zwei Grad Unterschied geben. Wettergram zeigt die Werte von Open-Meteo an und misst nichts selbst.
Nein. Es gibt keine Widgets, keine Kurzbefehle und keine Apple-Watch-App. Wer das Wetter täglich sehen will, kann in den Einstellungen eine tägliche Erinnerung zu einer frei gewählten Uhrzeit einschalten — die ist standardmäßig aus.
Ein Durchschnittswert je Monat, kein Live-Messwert. Er steht in den Klimaprofilen der 129 Reiseziele mit Meerzugang und ist genau dafür da, die Badefrage vorher zu klären — denn das Meer hinkt der Luft um mehrere Wochen hinterher.
Ja. Im Ferien-Planer lassen sich zwei Regionen auswählen, und die App zeigt die überlappenden Zeiträume — gedacht für Reisen mit Freunden aus einem anderen Bundesland oder für getrennt lebende Familienteile. Abgedeckt sind 31 europäische Länder, für Deutschland alle 16 Bundesländer, dazu Brückentage.
Ja, mit eigenem iPad-Layout. Dort haben Vergleichen, Zeitreise und Schulferien eigene Reiter, statt unter „Mehr" zu liegen. Eine Apple-Watch- oder Mac-Fassung gibt es nicht.
Nein. Gespeicherte Orte, gemerkte Reiseziele und Einstellungen liegen nur auf dem Gerät und werden nicht über iCloud abgeglichen. Auf einem neuen Gerät müssen sie neu angelegt werden — dafür verlassen sie das Gerät auch nie.