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Über uns

Die Geschichte hinter der Marke

Brock Design

Angefangen hat Brock Design mit einem Objekt: dem Tobacor Humidor, innen spanische Zeder, außen hochglanzpoliertes Wurzelholz. Im Juni 2026 kam die erste eigene iOS-App dazu — ein Punktezähler für Padel. Inzwischen sind es zehn Apps, neun davon im App Store.

„Design ist nicht, was man sieht. Design ist, was man fühlt."

Objekt und Software haben wenig gemeinsam — der Maßstab schon. Ein Humidor, der die Feuchtigkeit nicht hält, ist eine Holzkiste. Eine App, die eine Aufgabe nur halb löst, ist ein weiteres Symbol auf dem Bildschirm. Beides soll man benutzen wollen, auch nach dem zehnten Mal.

Tobacor Humidor Classic — Brock Design

Was uns antreibt

01

Präzision

Wo sich etwas messen lässt, wird nicht geschätzt. Und wo die Daten fehlen, wird das gesagt — statt eine Zahl zu erfinden.

02

Vollständigkeit

Eine Aufgabe wird ganz gelöst oder gar nicht. Halbe Funktionen, die man später doch von Hand nachbessert, kommen nicht in Frage.

03

Beständigkeit

Was heute entsteht, soll in fünf Jahren noch funktionieren — beim Humidor wie bei der App.

Was als Nächstes kommt

Drei weitere Apps sind in Entwicklung: ein Trainingstagebuch mit Gewichtsvorschlägen, die amtlichen Fragen für den Sportbootführerschein und eine App, die Gelenkwinkel per Foto misst. Auf ihren Seiten steht schon jetzt, was sie können.

Johann Brockstedt

Hinter Brock Design steht Johann Brockstedt aus Flintbek in Schleswig-Holstein. Entwicklung, Gestaltung und Texte entstehen hier — ohne Agentur dazwischen. Das ist der Grund, warum die Apps kein Konto verlangen und keine Werbung zeigen: Es gibt niemanden, der das einfordern würde.