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BrockGym

Krafttraining Satz für Satz mitschreiben — mit Gewichtsvorschlägen nach doppelter Progression, Wochenvolumen je Muskel und 293 Übungen mit Anleitung.

Google Play: bald verfügbar

Ein Trainingstagebuch hält fest, was war. Dieses rechnet aus, womit du beim nächsten Mal anfängst — und schlägt nur Gewichte vor, die an deinen Geräten tatsächlich auflegbar sind.

Die App sagt dir, was heute dran ist

Du stehst an der Maschine, öffnest die Übung — und siehst nicht nur, was du letztes Mal gemacht hast, sondern welches Gewicht jetzt ansteht. Die App rechnet es nach der doppelten Progression aus: Erst die Wiederholungen hoch bis zum oberen Ende deines Zielbereichs, dann das Gewicht.

Dabei kennt sie deine Ausrüstung. Ein Studio steigert in 2,5-kg-Schritten, deine Kurzhanteln zu Hause in 2ern — der Vorschlag passt sich dem Ort an, an dem du gerade trainierst.

Eingetragen wird Satz für Satz, mit einem Tipp. Zwischen den Sätzen läuft der Pausentimer, und danach steht der nächste Vorschlag schon da.

Was im Notizbuch fehlt, rechnet die App nebenbei mit: wie viele harte Sätze jeder Muskel diese Woche bekommen hat. Das ist die Zahl, an der Muskelaufbau hängt — inklusive der Sätze, bei denen der Bizeps beim Rudern mitgearbeitet hat.

Wenn du eine Übung nicht kennst, liegt sie im Lexikon: 293 Übungen mit Anleitung, Zielmuskel und Ausführung.

So funktioniert es

BrockGym: Die Heute-Ansicht mit Trainingsempfehlung und Wochenausdauer
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Die App sagt dir, was heute dran ist

Der Reiter „Heute" zeigt oben die Woche und darunter, was gerade am meisten bringt — Kraft, Ausdauer oder Ruhe — jeweils mit einem Satz Begründung. Darunter steht, wie viele Ausdauerminuten diese Woche schon zusammengekommen sind.

Statt einfach nur einen Plan abzuarbeiten, siehst du auch die Alternativen: als leichte Woche starten, mit Muskelkater beginnen und Übungen anpassen lassen, oder heute aussetzen.

BrockGym: Satz eintragen mit Gewicht, Wiederholungen und RIR
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Ein Satz, drei Knöpfe

Im Training siehst du oben, in welcher Übung du bist und wie weit die Einheit ist. In der Mitte steht das Ziel der Übung — etwa 4 × 6–10 Wdh · RIR 1–2 — darunter die erledigten Sätze und der aktive Satz mit drei Zeilen: Gewicht, Wiederholungen, RIR.

Alles läuft über große Plus- und Minus-Knöpfe, nicht über die Tastatur. Ganz unten steht in einer Zeile, was beim letzten Mal war. Ein Druck auf „Satz fertig" speichert sofort — nicht erst am Ende — und startet den Pausentimer.

BrockGym: Übungsverlauf mit Gewichtskurve und geschätztem Maximalgewicht
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Jede Übung hat ihre eigene Kurve

Zu jeder Übung gehört ein Verlauf über Monate: das durchschnittliche Arbeitsgewicht, die Wiederholungen und das geschätzte Maximalgewicht. Gerechnet wird über den Schnitt der Arbeitssätze, nicht über den einen guten Satz — das zeigt die Tendenz ehrlicher.

Darunter kannst du ein Gewichtslimit hinterlegen, wenn das Gerät nach oben zu Ende ist, und die Ausführung nachlesen.

BrockGym: Wochenvolumen je Muskelgruppe mit Zielband
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Das Volumen je Muskel — die Zahl, die auf keinem Zettel steht

Der Bereich „Kraft" zeigt für jeden Muskel einen Balken gegen sein Zielband. Grün heißt: im Band. Steht dort +3 Sätze, fehlt etwas — und zwar genau beziffert, nicht als Gefühl.

Nebenmuskeln werden dabei anteilig mitgezählt, damit Rudern nicht so tut, als hätte der Bizeps nichts abbekommen.

BrockGym: Übersicht aller Übungen mit Entwicklung
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Und der Blick über alles

Unter „Training" liegen alle Übungen mit ihrer Entwicklung auf einen Blick: aktuelles Arbeitsgewicht, Datum der letzten Einheit und ein kleiner Kurvenverlauf. Der Pfeil zeigt, ob es zuletzt nach oben ging oder seitwärts.

Alle Zahlen in diesen Bildern sind erzeugte Beispieldaten, keine echten Trainingsergebnisse.

Wie die App rechnet

Progression: erst sauber, dann schwerer

BrockGym arbeitet mit doppelter Progression. Das Gewicht geht erst hoch, wenn du das obere Ende des Wiederholungsbereichs sauber schaffst — nicht, weil vier Wochen vergangen sind. Wie groß der Sprung ausfällt, hängt davon ab, was an dem Gerät überhaupt steckbar ist.

Volumen: fraktionale Sätze statt Bauchgefühl

Der Hauptmuskel einer Übung bekommt einen ganzen Satz gutgeschrieben, jeder Nebenmuskel einen halben. Gezählt werden nur erledigte Arbeitssätze mit RIR bis 3 — Aufwärmsätze nie. Das Zielband liegt bei 12 bis 20 Sätzen je Muskel und Woche; beim Trizeps beginnt es bei 8, weil er bei jedem Drücken mitarbeitet.

Gerechnet wird über die letzten sechs Krafteinheiten, hochgerechnet auf eine Woche — bewusst nicht über Kalenderwochen. Sonst würde ein Plan mit A/B-Wechsel jede zweite Woche fälschlich fehlende Sätze melden.

Stagnation und Deload

Stillstand erkennt die App über die letzten Termine einer Übung, mit unterschiedlichen Schwellen für Maschinen und Isolationsübungen. Nach einer Erhöhung gilt erst einmal eine Karenz, bevor überhaupt wieder geprüft wird — sonst wäre jede Steigerung sofort ein Verdachtsfall.

Eine leichte Woche schlägt die App nach 18 bis 24 absolvierten Einheiten vor: halbe Satzzahl, RIR 3 bis 4, gleiche Gewichte. Erholung, ohne dass der Körper die Last verlernt. Sie ist freiwillig.

Wichtig dabei: Alle Zähler laufen in absolvierten Einheiten, nie in Kalenderwochen. Fällt ein Training aus, ist die nächste Einheit die, die in der Reihenfolge dran war.

Geschätztes Maximalgewicht

Das 1RM wird nach Epley geschätzt — Gewicht mal eins plus Wiederholungen geteilt durch 30 — und dabei fließt der RIR mit ein: Ein Satz mit 2 RIR entspricht ungefähr zwei zusätzlich möglichen Wiederholungen. Oberhalb von zwölf effektiven Wiederholungen gibt die App gar keinen Wert aus, weil die Formel dort unzuverlässig wird. Überall steht dabei, dass es eine Schätzung ist und kein Messwert.

Pulszonen und Ausdauer

Ausdauer wird nicht vorgeschrieben, aber ausgewertet. Eine Einheit stoppst du selbst mit der Stoppuhr in der App, oder sie kommt aus Health Connect, samt Puls, Strecke und Kalorien von der Uhr oder App, die sie aufgezeichnet hat. Grundlage ist das Wochenziel von 150 Minuten, wie es die Weltgesundheitsorganisation für moderate Bewegung empfiehlt. Angerechnet wird nach Anstrengung statt nach Stoppuhr:

ZoneAnteil am MaximalpulsZählt als
1 — Sehr leicht50–60 %halbe Zeit
2 — Grundlage60–70 %1 : 1
3 — Mittel70–80 %1 : 1
4 — Schwer80–90 %doppelt
5 — Maximal90–100 %doppelt

Eine harte Einheit kann dir also mehr Minuten gutschreiben, als die Uhr gemessen hat. Liegen keine Pulsdaten vor, zählt die Zeit eins zu eins. Der Maximalpuls stammt aus der Faustformel 220 minus Lebensalter — in der App ausdrücklich als Faustformel benannt, nicht als gemessener Wert.

Mit Pro zeigt jede Ausdauer- und Krafteinheit, zu der Health Connect Pulsdaten liefert, den Pulsverlauf und die Zeit je Pulszone. Der Bereich „Ausdauer“ im Fortschritt fasst Monat für Monat Einheiten, Zeit, Kilometer und Kalorien zusammen, bei Pulsdaten auch die Zeit je Zone, und zeigt deine Ausdauer-Rekorde je Sportart. Ohne Pulswerte gilt eine Einheit nie als hart — eine Einheit allein nach ihrer Dauer einzustufen wäre geraten.

Stehen Kraft und Ausdauer am selben Tag an, lautet die Empfehlung: Kraft zuerst. Ausdauer direkt davor kostet messbar Kraftleistung.

Warum ausgerechnet diese App

Sie kennt deine Geräte

Für jeden Trainingsort hinterlegst du, welche Kurzhanteln, Stangen, Scheiben und Maschinen es gibt — und in welchen Schritten sie sich verstellen lassen, bis hinunter auf das einzelne Gerät. Eine Beinpresse steckt in 5er-Schritten, eine Trizeps-Station in 2,5ern. Ab da schlägt die App nie ein Gewicht vor, das dort nicht auflegbar ist. Beim Ortswechsel rechnet sie jedes Gewicht auf das um, was am neuen Ort steckbar ist.

Sie füllt die nächste Einheit selbst vor

Beim zweiten Training derselben Übung stehen Gewicht, Wiederholungen und RIR schon da — berechnet aus dem, was beim letzten Mal geschafft wurde. Du musst nichts nachschlagen.

Sie erfindet keine Zahlen

Das geschätzte Maximalgewicht wird oberhalb von zwölf Wiederholungen weggelassen statt scheingenau ausgegeben, und überall steht dabei, dass es eine Schätzung ist. Strecke, Kalorien und Puls erscheinen nur, wo eine Uhr oder App sie gemessen hat. Und wo die Datenlage zu dünn ist, schweigt die App.

Alles ist begründet

Zu jeder Empfehlung steht ein Satz, warum sie so lautet. Wer wissen will, warum heute Kraft dran ist und nicht Ausdauer, bekommt eine Antwort statt eines Symbols.

Was drin ist

Dauerhaft kostenlos und ohne Zeitlimit:

  • Satz-für-Satz-Erfassung mit Gewicht, Wiederholungen und RIR, gespeichert nach jedem einzelnen Satz
  • Pausentimer mit Signal am Pausenende als Benachrichtigung
  • Aufwärmsätze und Wechselsätze; Übungen überspringen, tauschen oder eigene ergänzen
  • Eigene Workouts, ein Plan-Editor und ein Plan-Generator, der nach Trainingstagen, Ziel und vorhandenen Geräten fragt
  • 293 Übungen mit Anleitung, bei fast jeder Übung mit Bildern für Start- und Endposition, gefiltert nach deinen Geräten
  • Vollständige Historie mit Wochen-Kette, Einheiten nachträglich korrigieren
  • Ausdauer-Einheiten mit der Stoppuhr in der App selbst stoppen, mit Liste und Detailansicht jeder Einheit
  • Daten aus Health Connect, wenn du es erlaubst, nur lesend: Gewicht, Trainingseinheiten, Puls, Strecke und aktive Kalorien. Einmal die letzten 7 oder 30 Tage importieren, danach gleicht die App beim Öffnen die letzten 14 Tage ab
  • Morgengewicht auf der Heute-Seite eintragen oder aus Health Connect übernehmen
  • Wochenausdauer-Balken auf der Heute-Seite
  • Auszeiten für Krankheit und Verletzung, Ruhetage
  • CSV-Export aller Einheiten als Datei
  • Kontaktmöglichkeit für Verbesserungsvorschläge und Fehlermeldungen

Mit BrockGym Pro kommen die Auswertungen dazu:

  • Volumen je Muskel, Verlauf und Bestwert jeder Übung, Rekorde
  • Gewichtsvorschläge: Die App rechnet nach jeder Einheit aus, womit du das nächste Mal anfängst, und sagt, wann Steigern dran ist
  • Ausdauer und Puls: Pulsverlauf und Zeit je Pulszone in jeder Einheit mit Pulsdaten, Ausdauer Monat für Monat und Ausdauer-Rekorde
  • Körper: Morgengewicht mit geglättetem Trend und Körpermaße
  • Beliebig viele Trainingsorte

Was sie kostet

Der Grundumfang ist dauerhaft kostenlos: unbegrenzt trainieren, Sätze eintragen, Pausentimer, Übungsdatenbank, Pläne bearbeiten, die gesamte Historie ansehen und exportieren.

BrockGym ProPreis
Monat2,99 €
Jahr19,99 €
Für immer (einmalig)49,99 €

Monats- und Jahresabo verlängern sich automatisch, bis du kündigst. Abgerechnet wird über Google Play und dein Google-Konto; kündigen kannst du jederzeit in der Play-Store-App unter „Zahlungen und Abos“ → „Abos“ oder in der App über „Abo verwalten“, vor Ablauf der laufenden Periode. „Für immer" ist ein einmaliger Kauf und verlängert sich nicht. Käufe lassen sich wiederherstellen und gelten auf allen Android-Geräten mit demselben Google-Konto. Es gelten die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung.

Wofür die App nicht gedacht ist

Kein Essens-Logging. Keine Gerichte-Datenbank, kein Barcode-Scanner. Die App zeigt Zielwerte und eine Kalorien-Empfehlung aus dem Gewichtstrend — mehr nicht. Das ist eine Entscheidung, keine Lücke.

Keine Bewegungsanalyse. Die App erkennt nichts über die Kamera und zählt keine Wiederholungen automatisch. Du trägst sie selbst ein.

Kein Freundes-Feed, keine Bestenlisten, kein Teilen in soziale Netze. Ebenfalls Absicht. Für die eigenen Daten gibt es den CSV-Export.

Außerdem gibt es keine Laufpläne — Ausdauer wird ausgewertet, nicht vorgeschrieben —, keinen hellen Modus und keine Fassung für Tablets, Uhren oder den Computer. Die App läuft auf Android-Smartphones ab Android 8; für die Daten aus Health Connect braucht es die Health-Connect-App, ab Android 14 ist sie eingebaut; die Oberfläche gibt es auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch und Niederländisch.

BrockGym gibt Trainingsempfehlungen, keine medizinischen Ratschläge. Bei Schmerzen, Vorerkrankungen oder nach einer Verletzung gehört die Frage zur Ärztin und nicht in eine App.

Puls, Strecke und verbrannte Kalorien misst die App nicht selbst; sie stammen aus Health Connect und damit vom jeweiligen Gerät. Der Maximalpuls ist eine Faustformel, das geschätzte 1RM eine Schätzung. Das Zielband von 12 bis 20 Sätzen ist eine Spanne aus Gruppenmittelwerten und keine Grenze, unter der nichts passiert.

Android, Google Play und Health Connect sind Marken von Google LLC. BrockGym ist unabhängig entwickelt und steht in keiner Verbindung zu Google LLC.

Häufige Fragen

Brauche ich eine Smartwatch?

Nein. Krafttraining trägst du direkt in der App ein, und Ausdauer-Einheiten lassen sich mit der Stoppuhr in der App stoppen. Eine Uhr oder Fitness-App, die ihre Daten an Health Connect gibt, ergänzt Trainingseinheiten, Puls, Strecke und Kalorien. Eine eigene App für die Uhr gibt es nicht.

Was bedeutet RIR?

RIR steht für „Reps in Reserve" — also wie viele Wiederholungen du am Ende des Satzes noch geschafft hättest. RIR 2 heißt: Zwei wären noch gegangen. Die App nutzt den Wert, um einzuschätzen, wie hart ein Satz wirklich war, und rechnet ihn ins geschätzte Maximalgewicht ein. Wenn du den Begriff nicht kennst, erklärt die App ihn an der Stelle, an der er vorkommt.

Erhöht die App die Gewichte automatisch?

Sie schlägt die Erhöhung vor, führt sie aber nicht ohne dich aus. Sobald du das obere Ende des Wiederholungsbereichs sauber schaffst, rechnet sie das nächste Startgewicht aus — und zwar in Schritten, die an deinem Gerät tatsächlich steckbar sind. Was am Ende auf der Stange liegt, entscheidest du.

Funktioniert die App ohne Internet?

Ja, alles was Training ausmacht: Plan, Sätze eintragen, Pausentimer, Übungsdatenbank samt Bildern, Verlauf und Auswertungen. Internet brauchst du nur für den Kauf von Pro und den Hinweis auf neue Versionen. Fällt das Netz weg, arbeitet die App lokal weiter.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich das Handy wechsle?

Ist auf deinem Gerät die Sicherung von Android in dein Google-Konto eingeschaltet, sichert Android die Daten von BrockGym mit und spielt sie auf dem neuen Gerät mit demselben Konto zurück. Ist sie aus, liegen die Daten nur auf dem alten Gerät; dann bleibt der CSV-Export.

Muss ich ein Konto anlegen?

Nein. Es gibt keine Registrierung und keine Anmeldung bei uns. Die Sicherung läuft über die Android-Sicherung in deinem eigenen Google-Konto, nicht über einen Server von uns.

Kann ich meinen bestehenden Trainingsplan übernehmen?

Ja, indem du ihn im Plan-Editor selbst anlegst — einen fertigen Plan als Datei importieren lässt sich nicht. Wer keinen Plan hat, lässt sich einen erzeugen — dabei fragt die App nach Trainingstagen pro Woche, Ziel und vorhandenen Geräten.

Zwischen den Wechselsätzen ist keine Pause vorgesehen — ist das richtig so?

Ja, das ist die Idee dahinter. Bei Wechselsätzen ist der Satz der einen Übung die Pause der anderen; deshalb läuft dazwischen kein normaler Pausentimer. Zeit für den Stationswechsel ist eingeplant.

Wann kommen meine Trainings aus Health Connect an?

Die Daten kommen über Health Connect, und die Uhr oder App, die ein Training aufzeichnet, braucht selbst einen Moment, bis die Einheit dort vollständig steht. Taucht ein Training nicht sofort auf, lohnt sich ein Blick etwas später — die App holt es dann nach.

Zählen Aufwärmsätze mit?

Nein, und zwar bewusst nicht. Aufwärmsätze fließen weder ins Wochenvolumen noch in den CSV-Export ein. Gezählt werden nur erledigte Arbeitssätze mit RIR bis 3.

Wie viele Sätze pro Muskel sind richtig?

Die App arbeitet mit 12 bis 20 Sätzen je Muskel und Woche, beim Trizeps ab 8. Das ist ein Zielband aus Gruppenmittelwerten, keine Grenze — unterhalb passiert nicht plötzlich nichts mehr, und oberhalb wird es nicht automatisch besser. Als Fokus markierte Muskeln haben nach oben kein Limit.

Ab welcher Android-Version läuft die App?

Ab Android 8, auf Smartphones. Eine Fassung für Tablets, Uhren oder den Computer gibt es nicht. BrockGym erscheint bald bei Google Play; bis dahin gibt es die App fürs iPhone im App Store.

Wie kündige ich das Abo?

In der Play-Store-App unter Profilbild → „Zahlungen und Abos“ → „Abos“ oder in BrockGym über „Abo verwalten“, vor Ablauf der laufenden Periode. Die Abrechnung läuft über Google Play, nicht über uns; Erstattungen wickelt ebenfalls Google ab. Der Einmalkauf „Für immer“ verlängert sich nicht und muss nicht gekündigt werden.

Kann ich meine Daten exportieren?

Ja, als CSV-Datei mit allen Einheiten — Datum, Übung, Satz, Gewicht, Wiederholungen, RIR und Notiz. Der Export ist im kostenlosen Umfang enthalten.

Weitere Apps

Alle Apps im Überblick